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Satzung

der

Schützengesellschaft "Bussard" e.V.

Hartpenning

 

 

 

gegr. 1954

  

§ 1

 

Der Verein führt den Namen: Schützengesellschaft "Bussard" e.V. Hartpenning, mit dem Sitz in Großhartpenning, Landkreis Miesbach.

§ 2

Die Schützengesellschaft "Bussard" e.V. Hartpenning verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24.12.1953 und zwar insbesondere durch Förderung des Schießsports.

§ 3

Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins keinerlei Kapitalanteile oder Wert der geleisteten Sacheinlagen.

§ 4

Die Entgelte für die sportlichen Veranstaltungen müssen so bemessen sein, daß damit die Unkosten, die im ganzen - also nicht nur für die einzelne Veranstaltung - dem Verein erwachsen, höchstens gedeckt oder nur wenig überschritten werden. Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 5

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Marktgemeinde Holzkirchen mit der Auflage zur Verwendung für eine gemeinnützige Sportanlage. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 6

Die Schützengesellschaft hat den Zweck, ihre Mitglieder zu sportlichen Schießübungen zu vereinigen, um durch fortgesetzte Handhabung der Sportwaffen und durch Förderung des Schützenwesens im Allgemeinen zu dienen. Durch Abhaltung von Übungs- und Wettkampfschießen nach der Schießordung des Bayerischen Sportschützenbundes e.V. vom 4.5.1958 sollen die Mitglieder zu sportlichen Leistungen und Kameradschaftsgeist herangezogen werden.

§ 7

Die Mitglieder werden durch schriftliche Erklärung erworben. Jedes Mitglied kann jederzeit austreten durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand (Schützenmeister).

§ 8

Der Verein besteht aus Mitgliedern und Ehrenmitgliedern. Über die Aufnahme entscheidet der Ausschuss mit einfacher Stimmenmehrheit. Zu Ehrenmitgliedern dürfen Mitglieder oder andere Personen ernannt werden, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben. Die Ernennung erfolgt durch die Generalversammlung mit mindestens ¾ Stimmenmehrheit. Ehrenmitglieder haben in allen Ausschusssitzungen und Versammlungen Sitz und Stimme, sind jedoch vom Beitrag entbunden.

§ 9

Das Schützenmeisteramt übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus.

§ 10

Der Ausschluss aus dem Verein erfolgt:
a) Wenn der Jahresbeitrag trotz erfolgter Mahnung nicht entrichtet wird.
b) Wenn die Voraussetzungen zur Mitgliedschaft nicht mehr gegeben sind.
c) bei grober Verletzung von Sitte und Anstand.
d) Bei Zuwiderhandlung gegen die Vereinssatzung.
Der Ausschluss erfolgt mit  ¾  Stimmenmehrheit des Schützenmeisteramtes nach gutachtlicher Äußerung des Ausschusses.

§ 11

Die Organe der Schützengesellschaft sind:
a) Das Schützenmeisteramt
b) Der Vereinsausschuss
c) Die Generalversammlung

§ 12

Das Schützenmeisteramt besteht aus zwei Schützenmeistern, einem Schriftführer, einem Kassier und einem Waffenwart, die von der Generalversammlung für die Dauer von jeweils 3 Jahren in geheimer Wahl gewählt werden müssen. Das Schützenmeisteramt entscheidet in allen seinen Sitzungen mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Schützenmeisters.

§ 13

Der Vereinsausschuss besteht aus dem Schützenmeisteramt und drei Beisitzern und tritt zusammen auf Einladung und unter Vorsitz des 1. Schützenmeisters. Der Vereinsausschuss ist beschlussfähig, wenn sämtliche Mitglieder schriftlich geladen wurden und wenigstens vier Ausschussmitglieder anwesend sind.

§ 14

Die ordentliche Generalversammlung sämtlicher Vereinsmitglieder tritt einmal im Jahr zusammen. Sie wird vom 1. Schützenmeister durch öffentlichen Aushang im Vereinslokal unter gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen.
Eine außerordentliche Versammlung ist einzuberufen, wenn die Zwecke der Gesellschaft es erfordern oder ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zweckes beim Schützenmeisteramt ein entsprechendes Verlangen stellt. Aufgabe der Mitgliederversammlung ist:
a) Entgegennahme des Berichtes des 1. Schützenmeisters über die Geschäftsführung während eines Geschäftsjahres, des Kassiers über den Kassenstand
b) Entlastung des Vorstandes
c) Wahl der zwei Kassenprüfer
d) Festsetzung des Jahresbeitrages
e) Statutenänderungen
Die Mitgliederversammlung ist zuständig bei Beschwerden, die sich gegen die Geschäftsführung richten, sowie bei Ausschluß eines Mitgliedes. Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde. Sie entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Bei Satzungsänderungen sind ¾ der Stimmen notwendig.

§ 15

Der 1. Schützenmeister, der 2. Schützenmeister und der Schriftführer vertreten die Gesellschaft in rechtlichen und behördlichen Angelegenheiten gemäß § 26 BGB.

§ 16

Die Mitglieder bis 27 Jahre bilden die Schützenjugend. Sie scheiden mit Ende des Kalenderjahres, in dem sie ihr 27. Lebensjahr vollendet haben aus. Unberührt bleiben die Altersgrenzen für Beitragsfestsetzung und Sportbestimmungen.
Die Schützenjugend gibt sich eine Jugendordnung. Sie ist durch das Schützenmeisteramt zu bestätigen, wenn sie nicht gegen die Satzung oder deren Sinn und Zweck verstößt. Die Jugend führt und verwaltet sich selbst. Der Verein stellt ihr Mittel zur Verfügung, über die sie in eigener Zuständigkeit entscheidet. Das Schützenmeisteramt ist berechtigt, sich über die Geschäftsführung der Jugend zu unterrichten. Es kann Beschlüsse, die gegen die Satzung oder deren Sinn verstoßen oder ihr widersprechen, beanstanden und zur erneuten Beratung zurückgeben. Werden sie nicht geändert, entscheidet das Schützenmeisteramt endgültig.

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